Jubiläum

 

 

 

 

 

 

Vor mehr als dreissig Jahren,

 

entwickelte sich in Claus-Eckart Blanken und seiner Frau Helga der Wunsch, ihrem landwirtschaftlichen Betrieb, ein Hof-Café anzugliedern.

 

Die Voraussetzungen waren ermutigend. So war das schmucke Haupthaus am Anfang der Bredenau, geradezu ideal gelegen. Es war etwas erhöht gebaut und auch mit reichlich Platz versehen, der für einen Gartenbetrieb bei schönem Wetter ideal ist.

 

Auch konnte man sich auf den stetigen und eher zunehmenden Besucherstrom in Fischerhude verlassen.

 

Somit wurde am 5.10.1988 der Wunsch der Beiden Wirklichkeit und das Hof-Café-Blanken wurde eröffnet.

 

 

 

Besonders Helga Blanken konnte nun ihr Talent mehr und mehr ausleben.

 

Mit Leidenschaft steht sie seitdem täglich am Backofen und schafft Backwaren, die von ihren Stammgästen heiß geliebt werden. So wie ihr Aprikosen-Blechkuchen oder die Mohn- bzw. Buchweizentorte, um nur einige zu nennen.

 

Natürlich variiert sie auch ständig ihr Kuchenprogramm und selbstverständlich werden nur frische Zutaten verwendet. Bei der Auswahl der Zutaten bevorzugt sie vor allem regional erzeugten Waren. Es werden ausschließlich heimische Obstsorten der Saison verwendet, die ihren Kuchen ihren einzigartigen Geschmack und das saftige Aroma verleihen. Eine große Auswahl an Kaffee- und Teespezialitäten macht das Angebot vollkommen!

 

In dem herrlichen Garten kann man dann zu den bestellten und servierten Köstlichkeiten, die frische Fischerhuder Luft genießen und sich an der ländlichen Stille erfreuen. Ebenso erlebt man in den Caféräumen, den besonderen Charme dieses Hof-Cafés mit der typischen Fischerhuder Atmosphäre. Schnell wird man so zum Stammgast.

 

Filzatelier

Ursprung Filz berührt

nennt Tanja Kleinwechter ihr Atelier mitten in Fischerhude. Hier fertigt sie hochwertige Unikate aus Wolle, Edeltierhaaren und Rohseide – Materialien die den Menschen schon seit Urzeiten begleiten – die ebenso zeitlos schön wie hochaktuell in ihrer Nachhaltigkeit sind. Tanja Kleinwechter sagt über ihre Arbeiten: „Seit jeher fasziniert mich der archaische Charakter von Wolle und Tierhaar, davon lasse ich mich beim Arbeiten inspirieren und leiten. Mir ist wichtig, dass die fertigen Stücke die Kraft und Sinnlichkeit des Materials – eben das, was instinktiv berührt – ausstrahlen. Filzkunst ist für mich eine Brücke, die Ursprünglichkeit in unser modernes Leben transportiert“.

Ein Besuch des kleinen Filzateliers unweit des Storchennestes lohnt sich. Lassen Sie sich überraschen von Filz als Wandkunst die archaisch kraftvoll wirkt oder bezaubernd anmutet. Entdecken Sie Kleinode, luftig-leichte Tücher und Armstulpen in edler Nuno-Filztechnik die wie ein Farbrausch aus 1000-und-einer-Nacht wirken und wunderschöne, reisetaugliche Sitzunterlagen die neben dem ursprünglichen Charakter durch ihre praktischen Eigenschaften überzeugen.